Stuttgart, 15.10.2013
Messegestaltung
»microworks – high precision structures«

Microworks stellt hochpräzise Mikrobauteile her, die in der Medizintechnik, insbesondere der Röntgen-Computertomographie und in Nanowelten zum Einsatz kommen. Die Produkte dieses Unternehmens sind mit dem bloßen Auge erkennbar, Ihre Funktion erschließt sich mit dem Auge aber nicht.

Unser Entwurf dient als Raum zur Erklärung von Begriffen wie Präzision, Aspektverhältnis oder Größe und Proportion. Er schafft einen Dialog zur Identität und der Dienstleistung des Unternehmens.

Der Messeraum präsentiert ein durch eine Hochleistungsleuchtdiode zum Glänzen illuminiertes 3x3mm² großes schwebendes Goldbauteil aus der Herstellung von microworks. In einer klar zonierten Inszenierung stellt sich ein Verhältnis zu den Produkten ohne digitale oder simulierte Vergrößerung der Mikrobauteile her. Der Besucher tritt in einen sanft abgedunkelten Raum ein und versteht die zur Herstellung notwendige Perfektion. In einer schmalen hohen Stehle präsentiert sich ein glänzend helles Bauteil, dessen Detailbearbeitung und hauchzarte Ausformung mit bloßem Auge zu erahnen ist. Die Leistung, solch hoch präzise Kleinstkonstruktionen zu erzeugen wird authentisch und klar, erklärbar – sie wird besonders, spürbar, sichtbar und aufregend.

Beratung
Konzeption
Entwurf & Planung
Messebau
Elektronik
Logistik

Kunde: microworks GmbH Karlsruhe

Konzept, Entwurf & Planung:
Valentin Kirsch, Marc Engenhart
Detailbau & Fotografie: Steffen Müller
Messebau: David Laukner
Elektronik & Optik: Andreas Ruff
Installation Microbauteil: Nils Bennett
Tragende Elemente: milos concepts

www.micro-works.de

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